Reiseinfo Südkorea

09. September 2017

Reiseplanung: Nachdem die Reise nach China schon Anfang des Jahres feststand, waren wir auf der Suche nach einem weiteren Städte-Reiseziel welches von China aus möglich ist. Zur Auswahl standen neben Tokyo auch Taiwan, Bangkok und Seoul. Nach kurzer Überlegung fiel unsere Entscheidung auf Seoul, da wir schon einiges positives von dieser Stadt gehört hatten und auch sehr gute Flugverbindungen von Guangzhou aus bestanden.

Flug: Von China aus bestehen optimale Flugverbindungen nach Südkorea – Seoul, Flüge von Peking, Shanghai oder Guangzhou sind möglich. Hier fliegen hauptsächlich China Southern oder Korean Air mehrere Male am Tag was für Hin- und Rückflug um die 250€ kostet.
Der Flug von Guangzhou aus dauert um die 3,5 Stunden, ein typisch chinesisch/korenaisches Essen ist natürlich inklusive, allerdings Geschmacksache 😉

Geld wechseln: Um für den Busshuttle das nötige Geld zu haben,empfiehlt es sich bereits einen kleinen Teil im Flughafen umzuwechseln. Die Wechselkurse sind hier allerdings nicht so gut und man macht in den meisten Fällen etwas Verlust. Beim Rückwechseln des Geldes in € wurde mir eine kleine Wechselstube in unserem Viertel empfohlen. Hier war es möglich, das komplette Geld bei zwei netten älteren Herren ohne Verluste zurück zu wechseln.

Verwirrend: 10 000₩ (Won) sind umgerechnet ca. 7,50€. Ein Abendessen für 8000₩ sind also vollkommen in Ordnung, auch wenn es einem sehr teuer erscheint.

Bustransfer:
Um vom Flughafen Seoul-Incheon, der etwas außerhalb der Stadt liegt, in die Innenstadt zu gelangen, bietet sich der „Airport Limousine Busshuttle“ an. Tickets für den Bus 6011 lassen sich in der Ankunftshalle im Bereich 5B oder 11 B für 10 000 Won kaufen was ca. 7,50€ entspricht. Nach ca. 1-1,5 Std. ist man je nach Verkehr im Insa-Dong-Viertel.

Hostel: Da wir uns auf unserem Stadt-Trip nicht nur Malls und Einkaufsstraßen anschauen wollten, haben wir uns für ein Hostel im Insa-Dong-Viertel entschieden. Dieses liegt zum Einen in der Nähe von verschiedenen U-bahnstationen, zum Anderen sind auch die Paläste fußläufig zu erreichen.

Im K-Guesthouse Insadong kamen wir für 5 Nächte (knapp 110€ inclusive Frühstück) in einem Doppelzimmer mit kleinem Bad unter. Restaurants und viele kleine Läden waren direkt in der Nachbarschaft, eine Geldwechselstube auf der anderen Straßenseite. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich, helfen einem mit Karten, Regenschirmen und vielen Tips sehr gerne aus.

Must-do:

  • Geyeongbokgung Palast: gehört zum Größten von fünf in der Joseon-Dynastie errichteten Paläste. Hier kann man einige Stunden verbringen, die vielen kleinen Gebäude, Parks und Seen anschauen. Eintritt: 3000₩
  • Changdeokgung Palast: ein weiterer Palast der seit 1997 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Er liegt fußläufig zum Insa-Dong Viertel und  Bukchon Hanok Village liegt. 
    Eintritt: 1000₩
  • Bukchon Hanok Village: ist ein traditionelles koreanisches Dorf welches zum Bummeln durch die kleinen Gassen einlädt. Hier findet man neben dem Fisch-Eis, welches man auf jeden Fall probiert haben sollte, auch einige Restaurants und Bäckereien. Eintritt ist frei. 
  • Namsangol Hanok Village: liegt im Süden des Insa-Dong Viertels und ist auch fußläufig zu erreichen. Es handelt sich um einige traditionelle Häuser die allerdings nur von außen besichtigt werden können. Ein kleiner Park mit See laden zum Erholen vom Stadt-Stress ein. Eintritt ist frei.
  • Namdaemun Markt: lässt sich sehr gut mit dem Namsangol Hanok Village verbinden. Es handelt sich um einen sehr großen traditionellen Markt auf welchem man von Socken über Schuhe, Hüte, Kleidung alles findet was das Herz begehrt, darunter allerdings auch viel Schund. Ein Must-do ist hier die „Mutti-Küche“! Hier kochen in einer schmalen Gasse koreanische Frauen ihre Gerichte wie Bibimbab oder auch Nudelsuppe. Für 5000₩ wird man satt und erlebt noch etwas.
  • Myeongdong Markt: ist der Markt bzw. die Straße für Katzensocken, Katzencafes und den Apple-Frisbeeshop. Abends eröffnen auf den Straßen die Essensstände die viele traditionelle Snacks anbieten.
    Für das Katzencafe zahlt man häufig 9000₩ Eintritt, ein Getränk ist inklusive. Es ist ein nettes Erlebnis und lässt einen ein paar Stunden den Shopping-Stress vergessen.
    Wer zufällig ein neues Handy benötigt, sollte die Reise nach Seoul nutzen. Im Frisbeeshop findet man sämtliche Appleprodukte deutlich günstiger (-100€). Handelt es sich um einen Tax-free shop, sollte man unbedingt die vom Shop ausgegebenen Unterlagen sorgfältig aufbewahren und sich am Flughafen die Mehrwertsteuer zurückholen. So erhält man teilweise nochmal um die 20-30€ zurück. 

Mehr Bilder gibt unter Südkorea

Tamron – 70-300mm Telezoom

17. Juli 2017

Nach dem Tamron 90mm Objektiv habe ich mir als letzte Anschaffung das Tamron 70-300mm Objektiv  gekauft. Dieses Objektiv stellt eine optimale Erweiterung zum Canon Objektiv mit einer Brennweite von 18-135mm dar. Es ersetzt die letzten fehlenden Meter!

Für Aufnahmen von Sonnenuntergängen aber auch für die Fotografie von Wildtieren eignet es sich super. Man kommt ohne entdeckt zu werden nah an die Tiere ran und kann diese somit optimal ablichten. 

Eine Schwachstelle die ich feststellen musste sind allerdings die Aufnahmen bei maximalem Zoom. Hier hat man doch öfters das Gefühl, dass keine 100%-ige Schärfe erreicht wird und die Bilder etwas rauschen. Gerade bei Bildern die viele Details zeigen finde ich das Rauschen doch etwas störend.

Makro Liebe

19. April 2017

Das 90mm Makro-Objektiv von Tamron gehört zu einem meiner ersten Objektive, welches ich mir in meiner Hobbyfotografen-Zeit gekauft habe. Bis jetzt habe ich die Anschaffung in keiner Situation bereut. Neben tollen Makroaufnahmen sind mit diesem Objektiv auch sehr gut Portraits möglich.

Während das Objektiv mit der Canon 600d ohne Probleme funktionierte, hatte ich nach dem Wechsel auf die Canon 80d anfangs Probleme. Nach kurzer Recherche im Internet (http://www.tamron.eu/de/service/service-news/) wurde klar, dass ein Firmware-Update für das Objektiv erhältlich ist und es eingeschickt werden muss. Nach ca. einer Woche hatte ich das Objektiv wieder, Gebühren wurden keine fällig.

Gerade für die Makro-Fotografie ist der Schwenk-Display der Canon-Kameras von Vorteil. So kann man Blumen und Insekten aus nächster Nähe mit dem Live-View aufnehmen ohne sich auf den Boden legen zu müssen oder Tiere zu vertreiben.

Schibi, Schibo, die Schiiebe soll go !

08. März 2017

Beim Scheibenfeuer handelt es sich um eine alte mitteleuropäische Tradition. Sie wird hauptsächlich im südlichen Teil der oberrheinischen Tiefebene aber auch im Schwarzwald am Wochenende nach Aschermittwoch durchgeführt.

Dazu werden auf ausgewählten Wiesen und Anhöhen große Feuer entfacht und Holzböcke in Richtung Tal aufgestellt. Mit langen Stöcken werden runde oder quadratische Holzscheiben die mittig durchbohrt sind ins Feuer gehoben und zum Glühen gebracht. Anschließend wird über den Holzbock die Glühende Scheibe ins Tal geschlagen.

Mit dieser Tradition soll der Winter vertrieben und der Frühling begrüßt werden. Hier einige Bilder der Scheibenfeuer in unserer Gegend:

Meine Kameraausrüstung

01. März 2017

Neben einem guten Auge gehört zum Fotografieren natürlich auch eine gute Kameraausrüstung. Bis Ende 2016 habe ich all meine Bilder mit der Canon 600d gemacht, welche ich mir 2012 für eine Reise gekauft hatte. Diese Kamera eignet sich perfekt für Anfänger in der Spiegelreflexfotografie da sie doch relativ einfach zu bedienen ist. Nach und nach kamen dann zwei neue Objektive dazu, seit 2017 auch eine neue Kamera. Heute gehört zu meiner Ausrüstung:

– die Canon 80d SLR Digitalkamera

– das Canon Zoomobjektiv EF-S 18-135mm

– das Tamron SP 90mm F/2.8 DI VC Makro-Objektiv

– das Tamron AF SP 70-300mm DI VC

– das Sirui T-1205-x Reisestativ und

– der IR Fernauslöser mit Infrarot

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Ein Geburtstagsgeschenk der besonderen Art

11. Januar 2017

Ich hatte mir schon länger Gedanken über eine eigene Foto-Homepage gemacht, diese Idee wurde in Form eines Geburtstagsgeschenk von meinem Vater erarbeitet. Die Grundzüge der Homepage wurden erstellt, den Rest erarbeite ich mir nach und nach selber.

An dieser Stelle möchte ich mich auch nochmal bei meinen Eltern bedanken, alleine hätte ich die Idee doch nicht weiterverfolgt.

In den nächsten Wochen und Monaten wird sich hier noch einiges Ändern, immer wieder neue Bilder hochgeladen und vielleicht kommt auch schon demnächst ein neues Reiseziel dazu.

Happy Birthday !

03. Dezember 2016

Liebe Liv, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Wir wünschen Dir alles Gute !